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Gleichberechtigung, Umweltrechte und Öffentlichkeit

WECF setzt voraus, dass das Recht auf eine gesunde Umwelt jedem Menschen von Geburt an zusteht – unabhängig von Gender (das durch die Gesellschaft zugewiesene soziale Geschlecht mit seinen spezifischen Rollenbegrenzungen), Hautfarbe, Rasse, sexueller Orientierung, Abstammung oder Einkommen. Das gilt für Entwicklung, Implementierung und Durchsetzung von Gesetzen zum Schutz der Umwelt. Oft gibt es in Gesellschaften Gruppen, die aufgrund eines dieser Merkmale weniger Durchsetzungskraft als andere haben und die mehr als andere unter Umweltverschmutzung leiden.

Mehr auf der Seite Vision & Strategie.


Aktuelle News & Berichte

ROCA kontra Asbest – WECF kritisiert den Umgang der UN mit den Gefahren von Asbest
Die ROCA (Rotterdam Convention Alliance) kritisiert klar und deutlich die Unterwerfung von internationalen Abkommen zur Sicherung der öffentlichen Gesundheit der Profitgier von Unternehmen
22.05.2013 | WECF

Werbung für ungesundes Essen an Schulen
Foodwatch kürt den Windbeutel 2013 und zeichnet damit die dreisteste Werbemasche für ungesunde Kinderprodukte aus
07.05.2013 | WECF

CHILDPROOF zur europäischen Luftqualitäts-Richtlinie: Beunruhigte Eltern fordern gesunde Luft für ihre Kinder
2013 wurde von der europäischen Kommission zum Jahr der Luft erklärt.
05.04.2013 | WECF

Weitere finden Sie unter News & Berichte.


Aktuelle Pressemeldungen

WECF und Frauengruppen weltweit fordern konkretes politisches Handeln
Weltgipfel Rio +20: Ökosystem am Rande der Belastbarkeit – Hauptleidtragende sind Frauen, Kinder und Arme
13.06.2012 | WECF Press Release


Aktuelle Publikationen

Gestörte Weiblichkeit
Endokrine Disruptoren und das weibliche Fortpflanzungssystem - Ein Bericht über den Workshop „Women’s Reproductive Health and the Environment”
15.04.2010

Weitere finden Sie unter Publikationen.