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Batterien sind zu oft giftige und ineffiziente Energieversorger

Das Umweltbundesamt hat eine Studie vorgelegt die aufzeigt wie unzureichend giftige Schwermetalle in Batterien gekennzeichnet sind

22.05.2013 | UBA




Batterien sind zu oft mit Schwermetallen belastet die nicht auf dem Produkt oder der Verpackung gekennzeichnet werden, obwohl der gesetzliche Schwellendwert deutlich überschritten wird. Zusätzlich sind sie ineffiziente Energieversorger, im Gegensatz zu den besser bewerteten Akkus.

Bei einem Test von über 300 Handelsüblichen Batterien und Akkus schnitten vor allem Zink-Kohle-Rundzellen sehr schlecht ab. Bei mehreren wurde der Grenzwert für eine verpflichtende Kennzeichnung der giftigen Schwermetalle Quecksilber (HG), Cadmium (Cd) oder Blei (Pb) überschritten ohne eine entsprechende Kenntnismachung auf dem Produkt. In einem Produkt wurde sogar eine achtfache Überschreitung des Quecksilber-Grenzwertes überschritten. Auch Knopfzellen schnitten schlecht ab, mit fast der Hälfte nicht ausreichend gekennzeichnet.

Gut dagegen wurden Alkali-Mangan Batterien und Lithium-Ionen Akkus. Beide Produktsorten hatten kaum oder gar keine Schwermetall-Belastung und sind ebenso viel effizienter als konventionelle Batterien. Oft werden Akkus in Handys und MP3-Playern verwendet. Da bei der Produktion einer konventionellen Batterie auch 500-mal mehr Energie verwendet wird als die Batterie danach zur Verfügung stellt, lohnt es sich Batterien zu ersetzen oder wenn möglich vollständig darauf zu verzichten.



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