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8. Internationale Konferenz zu Kindergesundheit, Umwelt und Sicherheit INCHES

WECF wirbt für eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Wissenschaftlern und NGOs zum besseren Schutz von Schwangeren und Kindern

16.09.2016 |




Bei der 8. Internationalen Konferenz zur Kindergesundheit, Umwelt und Sicherheit INCHES,  warb WECF für eine fruchtbare Zusammenarbeit von Ärzten, Wissenschaftlern und NGOs, um vor allem Schwangere und Kinder besser vor gesundheitsschädigenden Chemikalien, insbesondere vor hormonell wirksamen Substanzen (EDCs) zu schützen. An der Konferenz, die vom 14. bis 16. September 2016 in Barcelona satt fand, nahmen 130 Ärzt(inn)e(n), Wissenschaftler(innen) Politker(innen) und NGO Vertreter(innen) aus mehr als 30 Ländern teil. Präsentiert wurden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse von Forschungen zu Umwelteinflüssen auf die Kindergesundheit.

In ihrem Vortrag informierte Johanna Hausmann von WECF die Teilnehmer(innen) über Hormonell wirksame Substanzen (EDCs), deren Auswirkungen auf die Gesundheit von Kindern und die Untätigkeit der Politik auf diesem Gebiet. Sie betonte die Bedeutung wissenschaftlicher Erkenntnisse für den politischen Prozess zur Regulierung von EDCs und forderte die anwesenden Wissenschaftler(innen) auf, in Richtung Politik ein klares Statement zum nötigen Schutz vor EDC zu formulieren. INCHES möchte dieser Aufforderung in Form eine Videobotschaft nachkommen.

Die Präsentation von WECF finden Sie hier

Mehr Information zur Konferenz finden Sie bei INCHES und hier (in Englisch).