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Gemeinsam für ein nachhaltiges und gendergerechtes Europa! WECF startet im September 2017 neues Projekt zu Agenda2030 und SDGs

Im Jahr 2015 hat die Weltgemeinschaft die Agenda 2030 verabschiedet.

30.09.2017 |




Die Agenda für Nachhaltige Entwicklung stellt einen Meilenstein der internationalen Zusammenarbeit dar. 17 globale Nachhaltigkeitsziele (SDGs) dienen der Weltgemeinschaft als Orientierungspunkte für zukunftsfähige Politik.  Die Agenda ist ein Fahrplan für die Zukunft. Ihr Leitziel ist es, weltweit menschenwürdiges Leben zu schaffen. Dies umfasst ökonomische, ökologische und soziale Entwicklungsaspekte. Alle sind aufgefordert, ihr Tun und Handeln danach auszurichten.

Im Rahmen eines EU-Projektes wird WECF mit 28 Organisationen aus 15 Ländern Europas über die Agenda2030 der Vereinten Nationen informieren und Projekte sowie Beteiligungsmöglichkeiten vorstellen und propagieren. WECF wird hierzu in Deutschland, Frankreich und Holland tätig sein und sich regelmäßig mit den anderen europäischen Projektpartnern koordinieren.
In Deutschland hat sich die Bundesregierung zu einer ehrgeizigen Umsetzung der Agenda verpflichtet. Welche Bedeutung haben die Ziele für alle gesellschaftlichen Bereiche in Deutschland? Wie informiert ist die deutsche Bevölkerung? Welche Akteure setzen welche Aktivitäten um?

WECF wird sich in den kommenden drei Jahren eng vernetzen, um gemeinsam mit allen Partnerorganisationen auf die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen und Beteiligungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen, und die Partizipation aller voranzutreiben, damit die Agenda und alle 17 Ziele Wirklichkeit werden. Es geht darum, dass die Umsetzung der SDGs in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft eine zentrale Rolle erhält. Es sind große Herausforderungen und Chancen, die mit den globalen Zielen verbunden sind.  Wir brauchen Konzepte für mehr Zukunftsfähigkeit, Teilhabe und soziale Gerechtigkeit. Mögliche Wiedersprüche und Umsetzungshindernisse müssen klar benannt und offen diskutiert werden.

Die Agenda2030 muss in den nächsten Jahren intensiv konkretisiert und umgesetzt werden. Und dies bedeutet eine ehrliche, substanzielle und transparente Beteiligung der Zivilgesellschaft.

Diesen Prozess wird WECF im Rahmen des Projektes gemeinsam mit allen Partnern begleiten und vorantreiben. In Deutschland wird WECF hier mit den Organisationen Forum Umwelt & Entwicklung sowie AWO International zusammenarbeiten.


Bei Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden: Katharina Habersbrunner

Dieses Projekt wird von der Europäischen Union finanziell unterstützt. Für die inhaltliche Ausführung ist allein WECF e.V. verantwortlich, sie gibt unter keinen Umständen den Standpunkt der Europäischen Union wieder. 

 


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