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Hormongifte gefährden Umwelt und Gesundheit

Bundesregierung muss sich stärker gegen ihre Verwendung einsetzen. Gemeinsames NGO Statement zur fünften Verhandlungsrunde über die Vorschläge der EU Kommission zur Identifizierung hormonschädlicher Substanzen (EDCs). NGO fordern von deutscher Regierung eine rasche Nachbesserung der Kriterien und eine zügige Entscheidung für mehr Gesundheit- und Umweltschutz.

24.05.2017 |




Die Abstimmung über Kriterien zur Identifizierung von hormonschädlichen Chemikalien (endokrine Disruptoren, EDs) wurde wegen anhaltender Unstimmigkeiten unter den EU-Mitgliedsstaaten erneut vertagt. Wieder konnte im zuständigen Fachausschuss am 18. Mai 2017 keine Einigung über den bereits mehrfach überarbeiteten Vorschlag der EU-Kommission erzielt werden. Die nächste Sitzung ist für den 30. Mai 2017 anberaumt. Mit jeder Verzögerung werden Mensch und Umwelt weiterhin unnötigen Risiken durch Hormongifte ausgesetzt.

Die deutschen Nichtregierungsorganisationen BUND, Coordination gegen Bayer Gefahren, HEJSupport, PAN Germany, SumOfUs, Umweltinstitut München und WECF fordern die Bundesregierung deshalb auf, sich klar für eine rasche und deutliche Nachbesserung des Entwurfes im Sinne des Umwelt- und Gesundheitsschutzes einzusetzen und jede weitere Verzögerung des politischen Entscheidungsprozesses zu verhindern.

Lesen Sie dazu die gemeinsame Stellungnahme der NGO hier.


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