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Hohe Zahl von Brustkrebserkrankungen

Gynäkologinnen fordern mehr Schutz vor hormonwirksamen Stoffen

10.07.2018 |




Anlässlich der Jahrestagung der Frauenärztinnen im Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. (AKF) im April 2018 zum Thema „Brust komplex“ äußerten sich die teilnehmenden Gynäkologinnen besorgt über die anhaltend hohe Zahl von Frauen, die von Brustkrebs betroffen sind. 

Neben den anerkannten Risikofaktoren stehen seit einiger Zeit hormonwirksame Stoffe, sog. EDCs (Endocrine Disrupting Chemicals), im Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen. Die Gynäkologinnen fordern deshalb von der Politik, dem Vorsorgeprinzip Vorrang einräumen und aufgrund des bestehenden Verdachts auf Risiken und Gesundheitsschäden, zu verhindern, dass die betreffenden Substanzen in die Umwelt gelangen sowie für Transparenz dafür zu sorgen, wo hormonell wirksame Chemikalien verwendet werden bzw. enthalten sind.

WECF begrüßt diese Initiative sehr.

Lesen Sie hier die Erklärung.


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