WECF International

WECF France

WECF Nederland

Facebook

Twitter

YouTube


Hohe Zahl von Brustkrebserkrankungen

Gynäkologinnen fordern mehr Schutz vor hormonwirksamen Stoffen

10.07.2018 |




Anlässlich der Jahrestagung der Frauenärztinnen im Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. (AKF) im April 2018 zum Thema „Brust komplex“ äußerten sich die teilnehmenden Gynäkologinnen besorgt über die anhaltend hohe Zahl von Frauen, die von Brustkrebs betroffen sind. 

Neben den anerkannten Risikofaktoren stehen seit einiger Zeit hormonwirksame Stoffe, sog. EDCs (Endocrine Disrupting Chemicals), im Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen. Die Gynäkologinnen fordern deshalb von der Politik, dem Vorsorgeprinzip Vorrang einräumen und aufgrund des bestehenden Verdachts auf Risiken und Gesundheitsschäden, zu verhindern, dass die betreffenden Substanzen in die Umwelt gelangen sowie für Transparenz dafür zu sorgen, wo hormonell wirksame Chemikalien verwendet werden bzw. enthalten sind.

WECF begrüßt diese Initiative sehr.

Lesen Sie hier die Erklärung.


News

Time is Honey - Nachhaltige Zeitkultur und die Grenzen der Natur - 03.02.2019
Vorträge von Prof. Harald Lesch, Prof. Karlheinz Geißler und Jonas Geißler
12.02.2019

Die bessere Stadt
17 ExpertInnen erklären, was sich in ihrem Bereich noch ändern muss
11.02.2019

Vortrag - Besser leben ohne Plastik
SAVE THE DATE - 22.05.2019
16.01.2019

Anstieg von Brustkrebserkrankungen
Arbeitskreise Frauengesundheit fordert mehr Schutz vor hormonell wirksamen Chemikalien
15.10.2018

Hohe Zahl von Brustkrebserkrankungen
Gynäkologinnen fordern mehr Schutz vor hormonwirksamen Stoffen
10.07.2018