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Anstieg von Brustkrebserkrankungen

Arbeitskreise Frauengesundheit fordert mehr Schutz vor hormonell wirksamen Chemikalien

15.10.2018 |




WECF begrüßt die Forderung des Arbeitskreises Frauengesundheit (AKF) nach mehr Schutz vor hormonell wirksamen Chemikalien. 

Anlässlich des Brustkrebsmonats zeigt sich der AKF besorgt über die anhaltend hohen Neuerkrankungsraten an Brustkrebs. In Deutschland erkranken zurzeit über 70.000 Frauen jedes Jahr neu an Brustkrebs und unter der Annahme gleichbleibender Erkrankungsraten für Frauen zwischen 50 und 74 Jahren prognostizierte das Robert-Koch-Institut einen weiteren Anstieg auf über 77.000 Neuerkrankungen für das Jahr 2020. 

Der AKF nennt neben anerkannten Risikofaktoren auch hormonwirksame Stoffe, sogenannte EDCs (Endocrine Disrupting Chemicals), die im Verdacht stehen das Brustkrebsrisiko zu erhöhen, und fordert Maßnahmen für einen besseren Schutz vor diesen Stoffen.

WECF setzt sich seit Jahren auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene für eine strenge Regulierung dieser Stoffe ein, vor allem in verbrauchernahen Produkten, besonders solche, mit denen Schwangere und Kinder in Berührung kommen.

Neben politischen Regulierungen brauchen wir dringend einen nationalen Aktionsplan für mehr Schutz und Aufklärung.

Die Pressemitteilung des AKFs finden Sie hier.

und unter folgendem Link: http://www.frauengesundheit-berlin.de/Aktuelles.147.0.html


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