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Runder Tisch und Schulung zu Trinkwasserproblemen und -prioritäten in Mazedonien

Arbeitspaket 2 - Bildungsmaßnahmen für verantwortungsvolle Institutionen und den Entwurf von Verordnungen, im Rahmen des laufenden Projekt "Wasser- und Sanitärsicherheitsplanung im ländlichen Rumänien, Albanien und Mazedonien"

27.07.2018 |




Am 7. Juni 2018 fand im Continental Hotel in Skopje eine Schulung zur Wasserqualität statt. Organisiert wurde das Seminar im Rahmen des WSSP Arbeitspakets 2 - Bildungsmaßnahmen für verantwortungsvolle Institutionen und Ausarbeitung von Verordnungen im Rahmen des vom Bundesumweltministerium geförderten Projekts "Wasser- und Sanitärsicherheitsplanung im ländlichen Rumänien, Albanien und Mazedonien".

Hier finden Sie die Agenda.

Mehr als 30 Teilnehmer*innen aus verschiedenen Institutionen wie Gesundheitsbehörden, Wasserbetreiber, Mitglieder des Hygienezentrums der Medizinischen Fakultät in Skopje und Journalist*innen sowie Vertreter*innen von Gesundheitszentren aus den Gemeinden Kumanovo, Skopje Veles und Tetovo, die Agentur für Lebensmittel und Veterinärwesen, das Ministerium für Umwelt und Raumplanung, das Statistikamt, Public Enerprize Water and Sanitation - Skopje, Public Sanitation Enterprise Kozjak - Staro Nagoricane und Vertreter*innen der GEF SGP in Mazedonien, NGOs "Eko vita", "Florozon","Radar","Eko Zvon","4x4x4 Balkan Brücken","Impact Net" nahmen an dem Training teil.

  • Associated Prof. Mihaela Vasilescu berichtete über die rumänischen Erfahrungen in Bezug auf die EU Drinking Water Directive’s Transportation and Implementation - Einführung in den rechtlichen Rahmen und in methodische Ansätze der Wassersicherheitspläne, Diskussionen über die Aktualisierung der Richtlinie in Bedingungen der Bedürfnisse im Land.
  • Die Beteiligung der einschlägigen rumänischen Institutionen und ihre Erfahrungen bei der Anpassung und Umsetzung der Richtlinie wurden geteilt und diskutiert. 
  • Prof. Mihail Kochubovski vom Institut für öffentliche Gesundheit sprach über die Regulierung und den aktuellen Stand des Trinkwassersektors in Mazedonien.
  • Bistra Mihaylova von WECF gab Beispiele für die Umsetzung der Sicherheitsplanung für Wasser und sanitäre Einrichtungen in verschiedenen Ländern und Regionen in Eastern Eurore.
  • Natasa Dokovska von Journalisten für Menschenrechte, Mazedonien stellte den aktuellen Stand der Umsetzung des Projekts vor und betonte die bevorstehenden Aktivitäten, die bis Ende des Jahres stattfinden werden.
  • Nach jeder Präsentation fanden umfangreiche Diskussionen zwischen den Teilnehmern und Dozenten statt.
  • In Mazedonien mangelt es an Know-how zur Wasserqualität und entsprechender Anpassung an die EU-Trinkwasserrichtlinie.


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