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„Ich bin schwanger - Wie Sie sich, Ihr Baby und Ihre Familie vor schädlichen Chemikalien schützen können“

Neue Broschüre von WECF informiert zu mehr Schutz vor Umweltchemikalien

11.03.2019 |




Mit der neuen Broschüre „Ich bin schwanger - Wie Sie sich, Ihr Baby und Ihre Familie vor Chemikalien im Alltag schützen können“ informiert das Nestbau Team von WECF zu mehr Schutz vor Umweltchemikalien in der Schwangerschaft.

Die Broschüre gibt einfache Tipps, wie sich während der Schwangerschaft und auch danach der Kontakt mit bedenklichen Chemikalien in Ihrem Alltag verringern lässt und somit Schwangere, deren Baby und die ganze Familie besser vor möglichen schädlichen Einflüssen von Umweltchemikalien geschützt sind.

Schwangere wollen sich so verhalten, dass es ihnen und dem Baby gut geht. Dass Alkohol, Zigaretten und manche Nahrungsmittel gemieden werden sollten, ist weitgehend bekannt. Weniger bekannt ist, dass auch Chemikalien, die zum Beispiel in Lebensmitteln, Kosmetika, Reinigungsmitteln oder Textilien enthalten sind, unsere Gesundheit belasten können. In der Schwangerschaft und der ersten Lebensphase reagieren Schwangere und ihr Baby sehr sensibel auf äußere Einflüsse. Es ist deshalb ratsam, in dieser Zeit besonders achtsam zu sein und sich möglichst wenigen Chemikalien auszusetzen.

Die Broschüre „Ich bin schwanger“ ist ein Idealer Ratgeber für Schwangere und junge Familien, aber auch für Menschen die mit Schwangeren und jungen Familien arbeiten und leben wie Hebammen, Gynäkologinnen, Geburtszentren, Geburtskliniken, Familieneinrichtungen, Gesundheitsbehörden, Großeltern und viele mehr.

Die Broschüre wird zunächst über das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München verteilt.

Hier können Sie die Broschüre herunterladen.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf unserer Infoseite  www.nestbau.info.


 

Die Entwicklung der Broschüre war möglich, dank der Unterstützung von: 

Landeshauptstadt München Referat für Gesundheit und Umwelt, Deutsche Postcode Lotterie, FrauenGesundheitsZentrum München, Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein e.V., European Environment and Health Initiative (EEHI) und Europäische Kommission.