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Wenn endokrin wirksame Substanzen in Alltagsprodukten Kindergesundheit gefährden

Ein Artikel von Johanna Hausmann in dem Fachmagazin "Gesunde Umwelt" des BVKJ

16.07.2014 | WECF


Auch wenn man sie nicht sieht, fühlt oder schmeckt: Im Alltag kommen wir mit zahlreichen synthetisch hergestellten Stoffen in Kontakt, die sich schädlich auf unsere Gesundheit auswirken können. Ein besonderes Problem stellen Stoffe dar, die eine hormonähnliche Wirkung haben oder die Wirkung körpereigener Hormone hemmen oder nachahmen. Laut zahlreicher wissenschaftlicher Studien werden diese so genannten Endokrinen Disruptoren
mit der Zunahme verschiedener nicht-ansteckender Krankheiten in Verbindung gebracht. Sie wirken oft schon in sehr niedrigen Konzentrationen. Besonders sensible Gruppen sind Schwangere und Kinder, vor allem Ungeborene, Säuglinge, kleine Kinder und Pubertierende. Da der Einsatz dieser Stoffe nicht verboten und weit verbreitet ist, schützt am besten gute Information, um die Exposition zu verringern. Diese können Kinder- und Jugendärzte an ihre Patienten weiter geben.
Lesen sie weiter in: Gesunde Umwelt – Ein Grundrecht für Kinder und Jugendliche, BVKJ-Schwerpunktbroschüre 2014, ISBN 978-3-9816001-2-4 ,
Hrsg. Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V.