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Schwangere und Kinder schützen, Schadstoffe vermeiden

Ein Artikel von Johanna Hausmann in der Ausgabe des Hebammenforums von Januar 2014

09.07.2014 | Johanna Hausmann


Als Hebamme begleiten Sie werdende Mütter und Väter während Schwangerschaft und Geburt und unterstützen sie mit Rat und Tat. Nicht selten sind Sie in dieser Zeit eine der wichtigsten Vertrauenspersonen, deren Rat man gerne annimmt. Aufklärung über eine gesunde Lebensweise versteht sich beinahe von selbst. In jüngster Zeit ist zunehmend die gesundheitliche Belastung durch Schadstoffe aus Alltagsprodukten in den Fokus gerückt. Schwangere und Babys gehören hier zur besonders sensiblen Gruppe, die es zu schützen gilt. Bei der Frage, wie Schwangere und junge Eltern ihrem un- und neugeborenen Baby einen gesunden Start ins Leben möglichst frei von gesundheitsgefährdenden Schadstoffen aus Alltagsprodukten bereiten können, ergibt sich ein neues Terrain für Beratung. Hier wird Ihre Unterstützung als Hebamme dringend gebraucht.

Chemikalien können den Hormonhaushalt stören

Wir wissen: Viele Produkte, die unseren Alltag erleichtern, wie Reinigungsmittel, Kosmetikprodukte oder Lebensmittelverpackungen, enthalten leider sehr häufig Chemikalien, die nicht oder nur unzureichend auf ihre Gesundheits- und Umweltverträglichkeit getestet sind. Sie können sich im Körper anreichern und neurotoxisch, krebserregend, hormonverändernd, allergieauslösend, reprotoxisch und genverändernd wirken. Besonders sensibel sind Schwangere, denn sie geben die Schadstoffe an das Ungeborene weiter sowie Ungeborene, Säuglinge, Babys und Kleinkinder. Sie müssen geschützt werden.
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Den gesamten Artikel finden Sie hier (PDF)