Pressemeldungen


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Brustkrebs heilen ist gut – vermeiden ist besser!
„Brustkrebs und Umwelteinflüsse“, die aktualisierte Broschüre zu vermeidbaren Umweltrisiken, ist gerade bei den beiden Organisationen Women in Europe for a Common Future e.V....
09.05.2012 | WECF Germany Press Release


 

Wasser und die Millenniumsziele
Neue Großstaudämme lösen das Energieproblem nicht - Fortschritte in der Sanitärversorgung dringend notwendig
16.11.2011 | Pressemitteilung


 

Alle Jahre wieder – Spielzeug im Test
WECF fordert schnellere Nachbesserung der EU Spielzeugrichtline und bessere Selbstverpflichtung der Hersteller
27.10.2011 | WECF Press Release


 

Brustkrebs ist keine Geschäftsidee - Gemeinsame Erklärung zum „Brustkrebsmonat“
Frauengesundheitsorganisationen fordern Stopp des Missbrauchs
18.10.2011 | Johanna Hausmann


 

KlimaSichten. Künstlerische Auseinandersetzungen zum Klimawandel- eine Kooperation von WECF e.V.und PLATFORM3
Workshop + Präsentation + Filmprogramm + Podiumsdiskussion + mobiles Archiv
30.08.2011 | WECF Deutschland Pressemitteilung


 

111 Tage Fukushima - Post an Frau Merkel 57
Zurück auf Los mit Zeitverlust
30.06.2011 | Pressemitteilung WECF/Projekt21plus


 

Wenn Asbest krank macht – und endlich jemand darüber spricht
Umwelt-, Gesundheits- und Frauennetzwerk WECF initiiert High-Level- Konferenz in Kigisistan zum Thema Asbest
11.05.2011 | WECF Press Release


 

Wenn Chemikalien das Hormonsystem stören
Umweltorganisation fordert mit der SIN List 2.0 EU-weite Regulierung für endokrin wirksame Substanzen
02.05.2011 | WECF Press Release


 

WECF-Nominierungen gewinnen Nuclear-Free Future Award 2011
Die russischen Aktivistinnen Natalia Manzurova und Nedeshada Kutepova werden für ihren Einsatz gegen Atomwaffen und Atomenergie geehrt
25.03.2011 | WECF Press Release


 

Atomkraft ist keine Option – diese Energieform bietet keinen ausreichenden Schutz vor Naturkatastrophen und dem Klimawandel
“Wir haben nicht nur unsere Vergangenheit, sondern auch unsere Zukunft verloren.” Natalia Manzurova, einer der wenigen noch lebenden Aufräumarbeiterinnen von Tschernobyl.
14.03.2011 | WECF Deutschland Pressemitteilung



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