WECF International

WECF France

WECF Nederland

Facebook

Twitter

YouTube


Ergebnisse des Projektes „Trinkwassersicherungskonzept zur Umweltbildung für Lehrkräfte als Multiplikatoren für Kinder und Jugendliche am Beispiel ländlicher Gemeinden in Bulgarien“

Förderung von Umweltschutz und Bewusstsein für Wasserqualität

Länder: Bulgaria
Unterstützer: Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Partner: EfE, Eco World
Themen: Water & Sanitation
Dauer: 08/2011 - 11/2012


Das Konzept der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der sogenannte „Water Safety Plan“ (WSP) oder auf Deutsch Trinkwassersicherheitskonzept (TSK), wurde in Bulgarien als ein neues Konzept zur Umweltbildung in fünf bulgarischen Dörfer eingeführt.

Das Projekt lief über 15 Monate, vom 3. August 2011 bis zum 2. November 2012, in zwei bulgarischen Regionen, in Stara Zagora und in Pravets, unter der Koordination von WECF e.V.. Insgesamt waren fünf Schulen, 76 SchülerInnen und 10 Lehrkräfte, unmittelbar vor Ort im Projekt mit eingebunden. Das Projekt Wurde lokal koordiniert von den bulgarischen Partnern Earth Forever Foundation und EcoWorld 2007. Ziel des Projektvorhabens war es, das Bewusstsein für den Umweltschutz – insbesondere im Bereich der Wasserqualität – in der Bevölkerung mittels der Erstellung von Trinkwassersicherheitskonzepten für lokale Wasserversorgungssysteme unter der Einbeziehung von Schülern, Jugendlichen, Lehrkräften, der lokalen Bevölkerung und Behörden zu fördern.

In der Republik Bulgarien haben über drei Mio. der 7,5 Mio. Einwohner keinen Anschluss an eine Abwasserversorgung, wobei dies besonders im ländlichen Raum der Fall ist. Für fast alle der Einwohner sind hier Plumpsklos oder Absetzgruben für das Abwasser der Spültoiletten üblich, die, zu selten geleert, sich oft auf Straßen und Höfe ergießen. So wird die Umwelt verunreinigt, z.B. infiltrieren Stickstoff und Mikroorganismen in das Grundwasser. Für die Trinkwasserquellen werden Wasserschutzmaßnahmen eher selten berücksichtigt. Der Bevölkerung sind die Zusammenhänge zwischen Wasserqualität, Abwasserentsorgung, Düngung, Hygiene und Gesundheit oft unbekannt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat mit dem sogenannten Water Safety Plan, WSP (zu deutsch Trinkwassersicherheitskonzept; TSK) ein innovatives Instrument entwickelt, um die Qualität von Wasserversorgungssystemen sicher zu stellen. Das TSK erlaubt es neben großen Trinkwasserversorgungssystemen auch bei Brunnen und kleinen bzw. kleinsten zentralen Wasserversorgungssysteme die Gesundheitsrisiken zu minimieren. Hier spielen neben Behörden und dem lokalen Trinkwasserversorger insbesondere die Zivilgesellschaft eine tragende Rolle.

Das Projekt fügt sich in die Idee der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) der EU ein, deren Ziel es u.a. ist, junge Menschen im Rahmen der Bürgerbeteiligung in einer praktisch orientierten Ausbildung in den Schwerpunkten Wasserkreislauf, Schutz von Wasserressourcen und nachhaltige Wassernutzung zu unterrichten.

Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden:

  • Erstellung der TSK-Materialien, unter anderem die Überarbeitung der TSK-Lehrmaterialien und didaktischen Module für Lehrkräfte und Schüler; Übersetzung in die bulgarische Sprache
  • Training der Lehrkräfte zur Umsetzung des Projektvorhabens und die Entwicklung von TSKs mit Schülern, Jugendlichen unter Einbeziehung der Bevölkerung
  • In Zusammenarbeit mit den lokalen Partnern Umsetzung der TSK-Module und Identifizierung der Trinkwasserprobleme durch die teilnehmenden Schulen
  • Öffentlichkeitsarbeit, Aufklärung und Planung der Aktionen zur Verbesserung der Wasserqualität, sowie Minimierung der Risiken
  • Präsentation der Ergebnisse durch Seminare, Medien und lokale Ausstellungen

Das Projektteam (WECF, Earth Forever und EcoWorld2007) entwickelte ein Paket von 19 Modulen mit Unterrichtsmaterialien sowie Hintergrundwissen zu verschiedenen Wasserversorgungsthemen und einer Anleitung für die Entwicklung eines TSKs für kleine Wasserversorgungssysteme (TSK-Kompendium).

Mit Unterstützung des TSK-Kompendiums wurde den SchülerInnen das Wissen über Wasserthemen vermittelt und praktische Aktivitäten ausgeführt, z.B. einfache Untersuchungen zum Vorkommen der lokalen Wasserressourcen, die Qualität und die Verschmutzungsrisiken des Leitungswassers und Grundwassers wurden von den Schulen untersucht bzw. eingeschätzt. Wasserschutzgebiete der zentralen Wasserversorgung sowie die Privatbrunnen der lokalen Einwohner wurden besucht.

Zum Schuljahrsbeginn nach dem Training hat jede Projektschule eine Planung der möglichen Aktivitäten und Aktionen im Rahmen des Projektes entwickelt. Die am Projekt teilnehmenden Schulen sammelten historische Fakten der lokalen Wasser-versorgung (z.B. in Stara Zagora) und entwickelten eine Übersichtskarte des Trinkwassernetzes. Des Weiteren wurde Situation der aktuellen Wasserversorgung sowie der verfügbaren Wasserquellen beschrieben und teilweise während des Schuljahrs auf Nitrat und pH gemessen, oder Analyseergebnissen wurden beim Wasserversorger beantragt. Es wurden zusammen mit dem Wasserversorger die Trinkwasserressourcen und die Wasserschutzgebiete besucht und begutachtet, mögliche Gefährdungen der Wasserqualität, wurden untersucht und bewertet. Für einfache Tests der Wasserqualität der Privatbrunnen wie zum Beispiel Nitrat und pH wurden die Wasserproben von SchülerInnen genommen und unter Beobachtung der Lehrkräfte die Tests in der Schule ausgeführt.

SchülerInnen untersuchen die Qualität des Wassers

Ergebnisse der praktischen Aktivitäten für die Entwicklung des lokalen TSK in Kaloyanovets und Hrishteni, Region Stara Zagora:

In der Region Stara Zagora sind beide Projektdörfer Kaloyanovets und Hrishteni an einem zentralen Leitungsnetz angeschlossen. In den zwei Projektdörfern haben viele Haushalte noch einen eigenen (Flach-)Brunnen, die vorwiegend für die Bewässerung der Gärten und Tierhaltung benutzt wird. Im zentralen Trinkwassernetz sind Stahl- und PVC-Leitungen vorhanden. Die NGO Earth Forever und die Schulen erhielten von den Aufsichtsbehörden und dem Gesundheit-samt in Stara Zagora ausführliche Unterlagen mit den Messergebnissen des öffentlichen Wasserversorgungssystems und die Daten wurden mit den SchülerInnen besprochen. Die Wasserqualität in Hristeni entsprach den EU Normen, für Kaloyanovets gab es leichte Überschreitungen des Nitratgehalts.

Für eine Abschätzung der Qualität des lokalen Grundwassers in den Dörfern wurden einige Privatbrunnen während 5 Monate von SchülerInnen observiert. Währenddessen wurden alle zwei Wochen Nitratgehalt, pH und Temperatur gemessen sowie Trübung und Niederschlagsmenge beobachtet. Des Weiteren wurde von den Schulen eine Risikoabschätzung der lokalen Privatbrunnen gemacht und Quellen eventueller Grundwassergefährdung identifiziert. Diese Schüleraktivitäten erregten sehr viel Aufmerksamkeit in der Bevölkerung, woraufhin einige Einwohner ihre Brunnenwasserproben zu den SchülerInnen brachten und Empfehlungen zur Benutzung und Qualität ihres Wassers erfragten.

In zwei der drei beobachteten Privatbrunnen wurden in der Zeitspanne von 27.11.2011 und 26.04.2012 große Schwankungen im Nitratgehalt gefunden. In einem Brunnen war der Nitratgehalt in November  250 mg/l, in Dezember wurde mit weniger als 25 mg/l der Nitratgrenzwert von 50mg/l sogar unterschritten und kletterte von Januar bis April bis zu 300 mg/l hoch. Während der Monitoringphase wurde Anfang Januar in allen 3 Brunnen die niedrigsten Nitratkonzentrationen gefunden und der Nitratgrenzwert nicht überschritten. Die von den Schulen untersuchten Wasserquellen in Hrishteni zeigen große Unterschiede in den Nitratkonzentrationen.

Auffällig hoch waren die Nitratkonzentrationen der Privatbrunnen sowie der ungeschützten öffentlichen Quelle, der Nitratgrenzwert von 50 mg/l wurde drastisch überschritten, siehe folgende Graphik:




Empfehlungen der Schulen zur Verbesserung der Sicherheit der Trinkwasserressourcen in Kaloyanovets und Hrishteni:

Von den Schulen formuliert, auf der Ebene der einzelnen Haushalte:
  • Einhaltung der gesetzliche Anforderungen der Abwasserbehandlung, Einführung von Septic Tanks und Abwasserbehandlung
  • Rücksichtnahme auf Wasserschutz: Ablagerung der Abfälle, Anwendung von Landwirtschaftlichen Chemikalien/ verbesserte Düngung, Lage der Viehställe, Behandlung der Mist aus der Viehhaltung
Und auf der Ebene des Dorfes bzw. der Gemeinde:
  • Risikoabschätzung der Gesamtverschmutzung aller Haushalte für verschiedene Wasserressourcen.
  • Bau einer Abwasserbehandlungsanlage für das teilweise existierende Kanalnetz, bevor das Abwasser unbehandelt in der Natur entsorgt wird
  • Entwicklung eines detaillierten lokalen Wasser- und Abwasserstrategie Maßnahmenplans unter Teilnahme von allen Beteiligten, inklusive Frauen, Minoritäten, der Jugend, Gruppen mit speziellen Bedürfnisse usw.
Und auf nationaler Ebene:
  • Einführung finanzieller Sanktionen für die Benutzung von unsicheren Sammelgruben und einfachen Latrinen
  • Nutzung der EU Co-finanzierung für kleine Gemeinden für den Bau extensiver und bezahlbarer Abwasserbehandlungsanlagen, wie zum Beispiel bewachsene Bodenfilter
  • Entwicklung eines Aktionsplans für die Einhaltung der EU-Abwasserregulierung: In 2014-2015 sollte 12-15% der Dörfer mit weniger als 2000 EW über Abwasserbehandlungs-systeme verfügen.

Ergebnisse der praktischen Aktivitäten für die Entwicklung des lokalen TSK in Vidrare, Pravets, Razliv, Region Pravets:

Die Schule in Vidrare berichtet, dass das Dorf Vidrare mit Trinkwasser aus zwei Brunnen versorgt wird. Das Wasser wird hoch gepumpt und durch Gravitation durch ein zentrales Leitungsnetz (Asbestfaserzement) an 80 Haushalte geliefert. Das Wasserschutzgebiet ist eingezäunt und nicht für Tiere zugänglich. Das an die Haushalte gelieferte Wasser wird allerdings kaum zum Trinken benutzt. Das Dorf hat für die Abwasserentsorgung kein zentrales Kanalnetz, und viele Haushalte leiten ihr Abwasser in eigene Sammelgruben. Fast jede Familie hat einen Brunnen im Garten, der vorwiegend Gartenbewässerung benutzt und in der Regel nicht gepflegt wird. Im Schnitt haben die Brunnen eine Tiefe von 7 m.

Pravets hat eine zentrale Wasserversorgung, das Wasser wird aus Fluss- sowie Grundwasser mittels Pumpen und Gravitation durch ein Netz von PE-Leitungen im Zentrum und von Asbestfaserzement-Leitungen außerhalb des Zentrums gefördert. 3000 Haushalte sind an das Trinkwassernetz angeschlossen. Das Flusswasser wird nach Sedimentation filtriert und desinfiziert.

Die Schule Razliv berichtet, dass Razliv über eine zentrale Trinkwasserversorgung verfügt, die von zwei Brunnen versorgt wird. Razliv hat noch 101 Privatbrunnen, die aber seit dem Bau des zentralen Netzes nur noch für die Gartenbewässerung genutzt werden


SchülerInnen der Schule Pravets besuchen das Wasserschutzgebiet
In Pravets und Vidrare haben die Schulen einige Privatbrunnen für die Nitrat und pH Monitoring selektiert. Auffällig in Vidrare war der Anstieg der Nitratgehalt in einigen Brunnen in den Monaten Marz und April, obwohl nur bei einem Brunnen der Nitratgrenzwert (50mg/l) mit 100 mg(l überschritten wurde. Die Schule beobachtete der Anstieg nach dem Schneeschmelze und der Brunnen war in der Nähe eines Gemüsegartens.

In Pravets wurden einige Monate lang in drei Wasserressourcen (2 Flüsse und ein Brunnen) der öffentlichen Wasserversorgung pH Wert und Nitratkonzentration gemessen. Es wurden keine Überschreitungen des Nitratgrenzwertes von 50 mg/l festgestellt. Das Wasser wird mittels einer automatischen Chlorung desinfiziert. Leider war der Wasserversorger nicht so kooperativ, dass er der Schule oder EcoWorld seine eigenen Analyseergebnisse mitteilte.

Für die Risikoeinschätzung der Privatbrunnen benutzte die Schulen in Vidrare und Pravets die sogenannten „Sanitary risk assessment forms“ der WHO, die den Schulen zur Verfügung gestellt wurden (siehe auch TSK-Kompendium. Des Weiteren wurden unter Begleitung der Wasserversorger die Wasserschutzgebiete besucht und die Wasserversorger wurden befragt. 

Die Schule in Pravets  bewertete die Risiken für die öffentlichen Wasserstellen wurden als niedrig, aber trotzdem sollten Unterbrechungen sowie Leckagen in den Leitungen vorgebeugt werden. Die Sicherheit des mit Flusswasser versorgten zentralen Trinkwassernetzes wurde als mittelmäßig eingestuft. Die SchülerInnen beobachteten, dass das Gebiet flussaufwärts erodiert ist und Tiere Zugang vom Ufer haben. Außerdem gibt es Hinweise auf Leckagen in den Leitungen.

Interviews:

In den Projektdörfern wurde das Personal der lokalen Gesundheit- und Wasserinstitutionen sowie die Bevölkerung über unterschiedlichen Themen befragt. Zum Beispiel in Vidrare bekamen die SchülerInnen folgende Informationen:

Vom Wasserversorger:
  • Das innere Wasserschutzgebiet ist abgeschlossen und nicht öffentlich zugänglich, aber es gibt keine Zäunen für erweiterten Schutz.
  • Das Trinkwassernetz ist 50-60 Jahre alt und es gibt kaum Ursachen für Leckagen. Leitungen sind aus Asbestzement mit einem Durchmesser von 80 bis 100 mm.
  • Die finanzielle Mittel für Wartung und Betrieb reichen in der Regel nicht aus.
  • Die Gesundheitsbehörde kontrolliert monatlich die Qualität des Wassers, aber die Ergebnisse werden nicht weitergeleitet. Es gibt keine Pläne für Notfälle in der Wasserversorgung.

Von der lokalen Gesundheitsbehörde:
  • Es gibt keine registrierten wasserbedingten Krankheiten; keine Fälle von Methaemoglobinaemia, Typhus oder Schilddrüsen (Thyroid) Krankheiten. Es gibt gab Fälle von Tuberkulose.
  • Der Arzt hat keine Analyseergebnisse der Wasseruntersuchungen
  • Der Arzt empfiehlt, das Wasser für Babies abzukochen; aber ohne Beweismittel wird diese Empfehlung nicht an alle Bewohner abgegeben.

16 Einwohner wurden befragt:
  • Jede Familie ist an die öffentliche zentrale Wasserversorgung angeschlossen.
  • 56% der Haushalte haben einen Brunnen oder Bohrloch.
  • Im Schnitt wird täglich 150 l Wasser pro Person verbraucht.
  • Die Hälfte der Befragten beklagen sich über eine unzureichende Wasserversorgung, regelmäßige Unterbrechungen vor allem im Sommer.
  • Die meisten Familien kaufen abgefülltes Wasser zum Trinken.
  • Ein Drittel der Befragten äußern ihre Sorge um wasserbedingte Krankheiten.


Abbildung 1. Ergebnisse der Befragung der SchülerInnen der Schule Pravets zu ihrem Trinkwasser

In der Region Pravets und Stara Zagora zeigten die Probleme der Trinkwasserversorgung und der Brunnen, sowie die Ansätze der Lösungen viele Ähnlichkeiten


Öffentlichkeitsarbeit:


Die Aktivitäten für die Öffentlichkeitsarbeit waren in beiden Regionen sehr vielfältig.
In beiden Projektregionen wurden verschiedene öffentliche Treffen, Informationsveranstaltungen für die Bevölkerung organisiert und durchgeführt. Demzufolge wurde die Bewusstseinsbildung über die Trinkwasserqualität sowie über den notwendigen Wasserschutz unter der Bevölkerung und insbesondere bei den Jugendlichen verstärkt. Aktionen zur Säuberung der Wasserquellen und Wasserschutzgebiete wurden in beiden Projektregionen durchgeführt. Nicht nur die ProjektschülerInnen beteiligten sich an solchen Aktivitäten, sondern auch Teile der Bevölkerung.

Das TSK-Projekt wurde auf verschiedenen internationalen und zwei nationalen Veranstaltungen vorgestellt. Auf dem World Water Forum 6 in Marseille im März 2012 wurde WECF auf zwei Veranstaltungen der International Water Association (IWA) eingeladen, das Konzept der Zusammenarbeit mit lokalen Schulen zur Verbesserung der Trinkwassersicherheit für kleine Trinkwasserversorgungssysteme zu erläutern.
Das Ziel der nationalen Konferenzen, in Sofia und in Stara Zagora, war neben der Präsentation des Projektes, der Erfahrungen und Ergebnisse Austausch und Diskussionen über die Situation der Wasserversorgung im ländlichen Raum sowie Strategien zur Verbesserung der Wasserqualität. An den Konferenzen nahmen Vertreter der bulgarischen Ministerien, regionalen Wasser- und Abwasserbehörden, Vertreter der Kommunen und der Projektschulen, NGOs und die bulgarische Media teil. SchülerInnen und Lehrkräfte präsentierten die Aktivitäten und Ergebnisse ihrer Projekte und lockerten die Veranstaltungen mit Sketchen, Liedern und Filmen auf.




Contact:
claudia.wendland@wecf.eu
Margriet.samwel@wecf.eu



News

C20 Gipfel „The World We Want“ am 18. und 19. Juni 2017 in Hamburg
In Vorbereitung zum G20 Gipfel, der vom 7. bis 8. Juli ebenfalls in Hamburg stattfindet, haben Vertreter der internationalen Zivilgesellschaft auf dem „Civil 20“ oder C20 Gipfel vom 18. bis 19. Juni in der HafenCity Universität in Hamburg ihre Empfehlungen an die G20 diskutiert.
19.06.2017

Hormongifte gefährden Umwelt und Gesundheit
Bundesregierung muss sich stärker gegen ihre Verwendung einsetzen. Gemeinsames NGO Statement zur fünften Verhandlungsrunde über die Vorschläge der EU Kommission zur Identifizierung hormonschädlicher Substanzen (EDCs). NGO fordern von deutscher Regierung eine rasche Nachbesserung der Kriterien und eine zügige Entscheidung für mehr Gesundheit- und Umweltschutz.
24.05.2017

Ein voller Erfolg – Veranstaltung zur kommunalen Geschlechtergerechtigkeit im Rahmen der Agenda 2030
Angeregte Diskussionen und lebhafter Austausch zu SDGs und Geschlechtergerechtigkeit am 13. Februar in der „orangebar“
20.02.2017

Wie können Kommunen die SDGs geschlechtergerecht umsetzen?
Veranstaltungseinladung für den 13. Februar: Diskutieren und erarbeiten Sie mit uns in München Möglichkeiten zur geschlechtergerechten Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele durch Kommunen.
11.01.2017

Deutscher Schattenbericht zu CEDAW heute vorgestellt
WECF unterstützt die politischen Forderungen
14.12.2016

Marrakesch (Marokko) - Das war die COP22 – Es gibt viel zu tun!
Der gemeinsame Wille zum Klimaschutz wurde auch von wirtschaftlich schwächeren Staaten bekräftigt.
22.11.2016

Hormonell wirksame Stoffe (EDCs) auf der Agenda des BMUBs Festivals der Zukunft
Bei der Jubiläumsveranstaltung zum 30-jährigen Bestehen des BMUB präsentiert WECF das Thema EDCs und fordert Maßnahmen zum Schutz für Mensch und Umwelt
19.09.2016

8. Internationale Konferenz zu Kindergesundheit, Umwelt und Sicherheit INCHES
WECF wirbt für eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Wissenschaftlern und NGOs zum besseren Schutz von Schwangeren und Kindern
16.09.2016

Ein klares NEIN zu Hormongiften in unserem Leben
Machen Sie mit und unterzeichnen Sie einen dringenden Appell an die Bundeumweltministerin Frau Barbara Hendricks und den Landwirtschaftsminister Herrn Christian Schmidt für ein NEIN zu den Vorschlägen der EU-Kommission zur Identifizierung von hormoneller Schadstoffe!
04.08.2016

Hormonell wirkende Schadstoffe: Die geheime Geschichte eines Skandals
Die Europäische Kommission hält einen einflussreichen Bericht geheim, der die sozioökonomischen Auswirkungen chemischer Schadstoffe beurteilt. Während dies im Interesse der Industrie erfolgt, warnen NGOs wie WECF vor den Gefahren für unsere Gesundheit.
24.06.2016